„Fürchterliches Debakel.“ „Desaster.“ „Bedenklich schlechte Leistung.“ „Blackout in letzter Sekunde.“ „Millionenschwerer Rückschlag.“ Die Pressestimmen nach dem blamablen 1:4 von Borussia Dortmund im Play-off-Rückspiel der Champions League bei Atalanta Bergamo überschlugen sich in Negativkreationen.

BVB hat sein Minimalziel verfehlt

Trotz einer guten Ausgangslage nach dem 2:0-Hinspielsieg geriet die Mannschaft von Niko Kovac komplett unter die Räder. Alles begann mit einem frühen Gegentor, das Unheil nahm seinen Lauf, nichts passte zusammen und dann auch noch der späte Knock-out per Elfmetertor in der Nachspielzeit. Die Königsklassensaison ist damit für den BVB beendet, das Minimalziel Achtelfinale ist verpasst. Der BVB, zu schlecht für die Großen.

Doch wie geht es jetzt weiter?

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BVB-Desaster in Bergamo: Das Champions-League-Aus und die Folgen
Echte Tiefe – den BVB verstehen
 

Das 1:4 bei Atalanta Bergamo ist eine Zäsur mit heftigen Konsequenzen. Und ausgerechnet jetzt kommen in der Bundesliga die Bayern...

In einer neuen Folge von „Echte Tiefe – den BVB verstehen“ analysieren die Reporter Jonas Ortmann, Christian Woop und Moderatorin Melanie Meyer, was in Norditalien alles schief lief, welche Folgen das Ausscheiden hat und was das mit Blick auf die Chancen im Bayern-Spiel bedeutet.

Viel Spaß beim Reinhören!

+++Echte Tiefe - den BVB verstehen: Alle Folgen in der Übersicht+++

Bei „Echte Tiefe – den BVB verstehen“ bekommen Sie einmal wöchentlich ein Thema rund um Borussia Dortmund vorgestellt. Ob fundierte Analysen oder exklusive Einblicke: Die beiden BVB-Reporter Christian Woop und Jonas Ortmann sind bei allen Spielen, ob Bundesliga, Pokal- oder Champions League live dabei, wissen um die aktuellen Geschehnisse im Verein und sind bei Schwarz-Gelb hautnah dabei. Ihre Eindrücke teilen sie mit Moderatorin Linda Joy Sonnenberg und den Zuhörern und Zuhörerinnen – und gewähren dabei auch immer wieder Einblicke in den Alltag als BVB-Reporter. Die neuen Folgen von „Echte Tiefe – den BVB verstehen“ erscheinen immer am Donnerstag auf der WAZ-Homepage und auch im Video bei YouTube sowie auf allen gängigen Podcast-Plattformen wie Spotify. Wer nichts verpassen möchte, abonniert am besten die Kanäle.