Fabio Silva wechselte im Sommer für rund 22 Millionen Euro von den Wolverhampton Wanderers zu Borussia Dortmund, fiel jedoch zunächst verletzungsbedingt aus. Bislang kam er nur auf 48 Einsatzminuten für seinen neuen Verein – und hinterließ dennoch einen starken Eindruck. Beim 4:2-Sieg in Kopenhagen erzielte der Portugiese sein erstes Tor für den BVB und feierte den Treffer mit Pfeil-und-Bogen-Geste.

BVB-Star Fabio Silva in der großen Talk-Analyse
„Er erinnert mich ein wenig an BVB-Legende Lucas Barrios“, sagt WAZ-Reporter Christian Woop in der aktuellen Folge von „Echte Tiefe – den BVB verstehen“. In dieser Woche sprechen Moderatorin Linda Joy Sonnenberg und Reporter Jonas Ortmann über Dortmunds neuen Angreifer, der sowohl auf dem Platz als auch abseits davon Spiel- und Lebensfreude ausstrahlt.

„Ich arbeite viel“, sagte Silva, der am Dienstag in Kopenhagen erstmals öffentlich sprach. Er sei „immer bereit, wenn der Trainer mich braucht.“ Seine stärkste Qualität sei es, „nicht aufzugeben und um jeden Ball zu kämpfen“, so der Stürmer, der in der 63. Minute für Maximilian Beier in die Partie kam.
Im WAZ-Talk wird erläutert, warum es bei Silvas Verpflichtung zunächst Bedenken im Umfeld gab, weshalb die BVB-Bosse den Transfer im Sommer trotz des fehlenden großen Bedarfs im Angriff durchsetzen wollten und welchen Eindruck Silva bislang in Dortmund hinterlässt. Außerdem geht es um Serhou Guirassy, der in den vergangenen Wochen nach einem Schlag auf den Oberschenkel etwas unglücklich agierte. Auch dazu haben die BVB-Reporter eine klare Meinung.
Bei „Echte Tiefe – den BVB verstehen“, bekommen Sie einmal wöchentlich ein Thema rund um Borussia Dortmund vorgestellt. Ob fundierte Analysen oder exklusive Einblicke: die beiden BVB-Reporter Christian Woop und Jonas Ortmann teilen ihre Eindrücke mit Moderatorin Linda Joy Sonnenberg. Die neuen Folgen erscheinen immer am Donnerstag auf der WAZ-Homepage und auch im Video bei YouTube sowie allen gängigen Podcast-Plattformen wie Spotify.



