Vier Schritte, mit dem Rücken zum Korb. Er dreht sich nach hinten und drückt ab. Ein letztes Mal Showtime für Earvin Johnson junior, genannt „Magic“.
„Meine Damen und Herren, du kannst es nicht besser inszenieren als so; wenn du großartig bist, dann lieferst du auf den Punkt ab“, ruft der amerikanische Fernsehreporter Dick Enberg in sein Mikrofon. Johnson trägt an diesem 9. Februar 1992 zum zwölften Mal das Trikot der besten Spielers der Western Conference in der amerikanischen Profi-Basketballliga NBA. Es sollte sein letzter ganz großer Auftritt im Scheinwerferlicht der Eliteklasse werden, die er über ein Jahrzehnt lang mit Larry Bird von den Boston Celtics dominiert hatte. Magic, der Star. Magic, der Künstler. Magic, der fünfmalige NBA-Champion.





