• Katrin Müller-Hohenstein gehört fest zum aktuellen sportstudio im ZDF
  • Die Show moderiert sie seit 2006 regelmäßig – dazu kommen große WM-, EM- und Olympia-Übertragungen
  • Die spannendsten Infos zu ihrem Leben im Überblick

Katrin Müller-Hohenstein zählt zu den bekanntesten Sportmoderatorinnen Deutschlands. Seit 2006 steht sie regelmäßig für das ZDF vor der Kamera und moderiert das „aktuelle sportstudio“ sowie die deutschen Übertragungen großer internationaler Sportereignisse wie Welt- und Europameisterschaften oder Olympische Spiele. Auch 2026 ist sie Teil des WM-Teams des ZDF.

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Ihre Karriere begann jedoch nicht im Fernsehen, sondern im Radio. Über Jahrzehnte hinweg entwickelte sie sich dort zu einer der prägendsten Stimmen des deutschen Hörfunks – bevor sie eher zufällig den Weg ins Fernsehen fand.

Katrin Müller-Hohenstein: Die wichtigsten Infos zur Moderatorin im Steckbrief

NameKatrin Müller-Hohenstein
Geburtsdatum02.08.1965
GeburtsortErlangen (Bayern)
BerufFernseh- und Radiomoderation, Journalistin
Bekannt durchZDF, das aktuelle sportstudio"

Katrin Müller-Hohenstein: Kindheit, Herkunft, Medienkarriere – Das ist zu ihrem Privatleben bekannt

Katrin Müller-Hohenstein wurde 1965 in Erlangen geboren und wuchs in einem akademisch geprägten Umfeld auf. Ihr Vater ist der Biogeograf Klaus Müller-Hohenstein. Nach dem Abitur am Emil-von-Behring-Gymnasium in Spardorf (Bayern) begann sie ein Studium der Theaterwissenschaften, das sie jedoch zugunsten ihrer Medienlaufbahn nicht abschloss. Katrin Müller-Hohenstein, die in München wohnt, war mit dem Radio-Moderator Stefan Parrisius verheiratet. Sie haben einen Sohn.

Schon früh zog es Katrin Müller-Hohenstein in die Medienwelt – zunächst ins Radio, später ins Fernsehen.

  • Ausbildung: Abitur in Spardorf, begonnenes Studium der Theaterwissenschaften an der Universität Erlangen-Nürnberg (ohne Abschluss)
  • Familie: Tochter eines Biogeografen, geschieden, ein Sohn aus einer früheren Ehe
  • Beruf: Einstieg in den Hörfunk, später Wechsel ins ZDF-Fernsehen und große Sportmoderationen

Katrin Müller-Hohenstein: Die wichtigsten Stationen ihrer Karriere

Katrin Müller-Hohensteins Medienkarriere begann Ende der 1980er-Jahre beim Nürnberger Lokalsender Radio Gong. Anschließend folgten Stationen bei Antenne Bayern und dem Bayerischen Rundfunk. Über zwei Jahrzehnte war sie eine feste Größe im bayerischen Hörfunk und moderierte mehr als 4000 Radiosendungen, bevor sie schließlich ins Fernsehen wechselte.

2006 folgte dann der entscheidende Schritt: Müller-Hohenstein wechselte zum ZDF und übernahm die Moderation des „aktuellen sportstudios“. Damit trat sie in eine neue Rolle ein – ohne klassische Fernseherfahrung, aber mit großer Radioexpertise.

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In den folgenden Jahren wurde sie zu einem der bekanntesten Gesichter der ZDF-Sportberichterstattung. Sie moderierte Olympische Spiele, Fußball-Welt- und Europameisterschaften und berichtete häufig direkt aus den Mannschaftslagern der deutschen Nationalteams. Zu ihren prägenden Partnern im Studio und bei Großereignissen zählten unter anderem Oliver Kahn und später Jochen Breyer.

Katrin Müller-Hohenstein: Moderation zwischen Sport, Haltung und öffentlicher Aufmerksamkeit

Inhaltlich steht Müller-Hohenstein vor allem für klassische Sportberichterstattung mit Fokus auf große internationale Wettbewerbe. Ihre Arbeit umfasst sowohl Studio-Moderationen als auch Live-Berichterstattung direkt vor Ort bei Fußballturnieren und Olympischen Spielen.

Auch abseits der Kamera spielt Sport für Katrin Müller-Hohenstein eine wichtige Rolle. Sie betreibt Judo, spielt Tennis und geht regelmäßig schwimmen. Zudem ist sie Mitglied des FC Bayern München. Darüber hinaus engagiert sie sich für das bundesweite Aktionsbündnis „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

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Katrin Müller-Hohenstein: Erfolge und Kontroversen als Sportmoderatorin

Gleichzeitig geriet sie im Laufe ihrer Karriere auch in öffentliche Debatten. Besonders während der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 sorgte eine unglückliche Wortwahl im Live-TV für Kritik und breite mediale Diskussionen. Sie sagte, für Miroslav Klose müsse sein Tor ein „innerer Reichsparteitag“ gewesen sein. Das ZDF reagierte damals mit einer Entschuldigung.