Nervenkrimi in Budapest: Trotz des nächsten Finaltreffers von Kai Havertz hat Paris Saint-Germain den Platz auf Europas Fußball-Thron erfolgreich verteidigt und für eine weitere Sternstunde seiner Erfolgsära gesorgt. Mit 4:3 im Elfmeterschießen besiegte PSG den FC Arsenal im Champions-League-Endspiel, nach der Verlängerung hatte es 1:1 (1:1, 0:1) gestanden.

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Die Londoner um Nationalspieler Havertz warten damit weiter auf den ersten Henkelpott der Klubgeschichte, der französische Meister dagegen krönte sich zum zweiten Mal. Die Pariser bleiben unter Taktik-Freak Luis Enrique das Maß aller Dinge im europäischen Klubfußball.

Das von Katar finanzierte Milliardenprojekt, aus dem sich dank Enrique eine echte Einheit gebildet hat, schob sich in Budapest dazu in einen exklusiven Kreis: Als zweites Team nach Real Madrid wiederholte PSG einen Titelgewinn in der Champions League in der Folgesaison.




