Fußballfans können die Spiele von Borussia Dortmund und dem FC Bayern München bei der Klub-WM bei Sat.1 schauen. Der TV-Sender erwarb nach eigenen Angaben eine Sublizenz für den deutschen Markt vom Streaming-Anbieter DAZN, der die weltweiten Rechte bei der Fifa eingekauft hatte. Sollte keines der deutschen Teams das Achtelfinale erreichen, gibt es jeweils ein Spiel pro K.o.-Runde und das Finale live bei Sat.1.

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Die Sat.1-Übertragungen laufen außerdem auf dem Streamingportal Joyn. Alle Partien des auf 32 Mannschaften aufgestockten Turniers vom 15. Juni bis zum 23. Juli werden kostenfrei bei DAZN zu sehen sein. Der Pay-TV-Sender bietet für die Klub-WM ein kostenloses Angebot. Dafür benötigen Fans lediglich einen DAZN-Account, aber kein kostenpflichtiges Abo, wie das Unternehmen vor einigen Monaten erklärte.

Klub-WM mit 63 Spielen in zwölf Orten

Die Fußball-Bundesliga wird durch den FC Bayern und Borussia Dortmund vertreten, es sind Mannschaften aus den sechs internationalen Fifa-Konföderationen am Start. Die 63 Partien werden in zwölf Austragungsorten in den USA angepfiffen, das Eröffnungsspiel findet in Miami statt, das Finale in New Jersey.

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Zum Auftakt der Gruppenphase trifft der FC Bayern München am 15. Juni um 18 Uhr (deutsche Zeit) auf Auckland City FC. Borussia Dortmund spielt am 17. Juni um 18 Uhr gegen Fluminense Rio de Janeiro. Die weiteren Gruppengegner der Schwarz-Gelben sind Mamelodi Sundowns aus Südafrika (21. Juni, 18 Uhr) und Ulsan UD FC aus Südkorea (25. Juni, 21 Uhr).

Fifa schüttet eine Milliarde US-Dollar aus

Der Sieger dieses umstrittenen Turniers darf sich über ein Preisgeld von bis zu umgerechnet 115 Millionen Euro freuen. Das teilte der Fußball-Weltverband Fifa Ende März mit. Insgesamt werden an die 32 Teams eine Milliarde US-Dollar (aktuell rund 890 Millionen Euro) ausgeschüttet.

„Die FIFA wird für dieses Turnier keine Mittel behalten, da alle Einnahmen an den Klubfußball gehen und die Fifa-Reserven, die für die globale Fußballförderung über die 211 Fifa-Mitgliedsverbände vorgesehen sind, unangetastet bleiben“, sagte Präsident Gianni Infantino. (mit dpa)