Eishockeyteam verliert den silbernen Glanz von Olympia
Herning. .
Der personelle Umbruch in der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft nach der olympischen Silber-Sensation von Pyeongchang kam schneller als befürchtet. Und er schmerzte mehr als gedacht. Beim bitteren 1:3 (0:0, 0:1, 1:2) gegen Lettland hatte die beste Leistung im fünften Spiel bei der Weltmeisterschaft in Dänemark nicht zur Wende ausgereicht. Bundestrainer Marco Sturm quittierte die verpasste Viertelfinalchance mit Realismus: „Die Niederlage gegen die Letten tat richtig weh. Zum Verjüngungsprozess, den wir mit dem Turnier nun einleiten mussten, gibt es allerdings keine Alternative.”

