Ende des Traums vom Viertelfinale
Herning. .
Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm zählt zu den stets positiv denkenden Menschen seiner Zunft. Doch nach dem bitteren 1:3 (0:0, 0:1, 1:2) im fünften WM-Spiel gegen Lettland musste auch der 39-jährige Landshuter zugeben: „Der Spielverlauf und der Ausgang tun echt weh, weil wir alles gegeben und unser bestes Turnierspiel gemacht haben.“ Das reichte gegen ebenfalls gute Letten nicht, um den zweiten Turniersieg zu landen.

