Gegen Norwegen zählt nur ein Sieg
Herning. .
Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm wollte nach der 2:3-Penalty-Niederlage gegen Dänemark partout keine schlechte Stimmung aufkommen lassen. Natürlich tat die Schlappe 68 Tage nach der Silber-Sensation von Olympia in Südkorea gegen den ärgsten Konkurrenten um Vorrundenplatz vier bei der Weltmeisterschaft in Herning weh. Doch gerade die letzten zehn Spielminuten und der eine gewonnene Punkt machten Sturm Mut für die zweite Aufgabe des WM-Turniers am Sonntag (16.15 Uhr/Sport1) gegen Norwegen, das am Samstagmittag in der Verlängerung unglücklich mit 2:3 das erste Turnierspiel gegen Lettland verlor.

