Harte Bedingungen für Dahlmeier
Pyeongchang. .
Vor vier Jahren in Sotschi schien die Frühlingssonne, in Pyeongchang müssen sich die olympischen Sportler dick einpacken. Seit Wochen hat eine sibirische Kältewelle die Region im Nordosten Südkoreas fest im Griff. Beim Training an der Bob- und Schlittenbahn wurden morgens minus 23 Grad Celsius gemessen. Auch beim abendlichen Biathlon-Training bibberten die Athleten mächtig. 16 Grad unter Null zeigte da das Thermometer an.

