Ein Eishockey-Talent begeistert
Köln. .
Die Mitspieler wies er vorsorglich an, nichts in den Mülleimer zu werfen. Felix Schütz brauchte das Ding für sich. Besser: für seinen Schläger. In jeder der beiden Drittelpausen steckte er den Stock in den Eimer. Aus Aberglaube. In Nordamerika machen sie das ab und zu auch so, um die Eishockey-Götter zu beschwören, dass doch ein „Garbage Goal“, also ein „Müll-Tor“ oder vielmehr ein dreckiges Tor gelingen möge.

