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Gendermedizin
Medizin tickt männlich – warum das für Frauen gefährlich ist
Düsseldorf. Es hat nichts mit „lila Latzhose“ zu tun, wenn Barbara Steffens fordert, Geschlechter-Unterschiede stärker zu berücksichtigen.


Zulassungsstudien für Arzneimittel waren früher oft mit rein männlichen Probanden besetzt – aber weibliche Patienten brauchen oft ganz andere Dosierungen.© iStock/Shutterstock | Montage: Catharina Maria Buchholz

