Reisetipps
Neue Tipps aus der Reisewelt für Touristen
Essen. Von einer Oper im Weltkulturerbe Völklinger Hütte und Rhein in Flammen bis zu einem Transatlantikflug von Mailand nach New York - in der kommenden Reisesaison ist für alle etwas dabei. Hier ein paar Tipps.

Zu Beginn der Wanderung stattet Bernhard Sehrbrock die Teilnehmer mit Kartenmaterial aus.© Benjamin Konietzny | Unbekannt

Mit der Bahn ging es zunächst von Lünen nach Selm-Beifang.© Benjamin Konietzny | Unbekannt

Bernhard Sehrbrock ist Wegewart beim SGV Lünen/Selm und für die Ausschilderung der Wege zuständig, deswegen kennt er sich damit gut aus. Die Schilder, die er aufhängt bearbeitet er vorher, damit sie "älter aussehen, dann werden sie nicht so schnell geklaut."© Benjamin Konietzny | Unbekannt

Diethelm Textoris ist ein alter Hase - was das Wandern angeht. Seine Wanderkilometer erreichen dieses Jahr die 40.000er-Marke.© Benjamin Konietzny | Unbekannt

Auf den Feldern südlich von Selm ging der Wind ordentlich. Den Wanderern merkte man davon nichts an.© Benjamin Konietzny | Unbekannt

Von Selm aus ging die Wanderung in Richtung des Naturschutzgebiets Netteberge.© Benjamin Konietzny | Unbekannt

Der Hüttenweg ist insgesamt rund 18 Kilometer lang und führt von Selm nach Lünen.© Benjamin Konietzny | Unbekannt

Ein Relikt aus Zeiten, in denen im Wald des Naturschutzgebiets Netteberge ein Erholungsheim der Nazis stand.© Benjamin Konietzny | Unbekannt

Das Tempo der Wanderung war entspannt, es wurde viel geredet und gelacht. Kalt ist dabei niemandem geworden.© Benjamin Konietzny | Unbekannt

Im Naturschutzgebiet Netteberge, in diesen teichen, leben Erd- und Kreuzkröten. Beide sind sehr selten in Deutschland.© Benjamin Konietzny | Unbekannt

Vom 107 Meter hohen Hügel der Netteberge geht es weiter in Richtung der Hütte des SGV.© Benjamin Konietzny | Unbekannt

Diethelm Textorius und Bernhard Sehrbrock haben sich beim Wandern kenengelernt. Beide machen das seit vielen jahren.© Benjamin Konietzny | Unbekannt

Die SGV-Hütte ist malerisch gelegen. Die Umgebung erinnert nicht wirklich an das Münsterland.© Benjamin Konietzny | Unbekannt

Bernhard Sehrbrock und sein Revier. Ein Mal im Jahr pflegt er die Beschilderung der Wanderwege.© Benjamin Konietzny | Unbekannt

