Ratgeber
Reisekrankheit - Wie Musik und der Blick in die Ferne helfen
Berlin. Für manche Menschen ist jede Fahrt eine Tortur. Gegen Übelkeit auf Reisen gibt es Medikamente. Es gibt aber auch einfachere Methoden.

Fahle Gesichtsfarbe und Schweißausbrüche des oftmals hinten sitzenden Fahrzeuginsassen sind allerletzte Warnungen vor dem drohenden Ungemach, begleitet von der verbalen Statusmeldung: "Mir ist kotzübel!". Kinder und Jugendliche sind häufiger von Reisekrankheit betroffen als Erwachsene.© Ford/Ford-Werke GmbH/dpa




