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Carsharing im Ruhrgebiet ausbaufähig: Diese Anbieter gibt es

Carsharing-Fahrzeuge sind auch in Mülheim unterwegs.

Carsharing-Fahrzeuge sind auch in Mülheim unterwegs.

Foto: Jörg Schimmel/ Funke Foto Services

Ruhrgebiet.   Im deutschlandweiten Ranking sind Städte wie Duisburg oder Essen bei der Carsharing-Verbreitung nur im Mittelfeld zu finden.

Kein Auto besitzen und dennoch regelmäßig mit einem fahren? Das funktioniert heutzutage nicht nur mit einem Taxi, sondern auch über Mitfahrzentralen oder Carsharing-Angebote. Die zuletzt genannte Methode ist simpel: Autos eines Unternehmens können gegen eine Pauschale, meist wird pro Minute abgerechnet, gemietet werden. Das alles abgewickelt mit dem Smartphone.

Die gemeinschaftlich genutzten Fahrzeuge sollen, nach dem Wunsch der Anbieter, zu einem Rückgang der Pkw-Nutzung insgesamt führen. Zahlen spiegeln den zunehmenden Erfolg des Carsharings wider: Insgesamt stehen in Deutschland rund 18.000 Autos zur Verfügung, die von rund zwei Millionen Kunden in 677 Städten genutzt werden. Das berichtet der Bundesverband Carsharing (BCS).

Städte befinden sich im Rückstand

Doch hinter dem stetigen Wachstum bleiben viele Städte im Ruhrgebiet zurück. In einem Carsharing-Städteranking des BCS, bei der alle deutschen Städte über 50.000 Einwohner gelistet sind, belegt beispielsweise Essen den 68. Platz von 144 aufgelisteten Städten. 75 Carsharing-Fahrzeuge sind in der Stadt unterwegs, das ergibt eine Quote von 0,13 Fahrzeugen pro 1000 Einwohner. Zum Vergleich: Karlsruhe liegt bei dem Ranking mit einem Durchschnitt von 2,71 Fahrzeugen auf dem ersten Rang.

Noch einige Plätze hinter Essen muss sich Duisburg einreihen. Die Stadt befindet sich mit 20 Autos auf dem 112. Rang. Gunner Nehrke, Geschäftsführer des BCS, weist darauf hin, wie wichtig ein breites Angebot von Carsharing ist: "Die Branche leistet mit ihrem kontinuierlichen Wachstum einen wesentlichen Beitrag zur Verkehrswende in Deutschland." In naher Zukunft sollen die Carsharing-Möglichkeiten daher auch im Ruhrgebiet weiter ausgebaut werden und in folgenden Städten noch mehr Anbieter zur Verfügung stehen. Bislang gibt es folgende Car-Sharing-Möglichkeiten:

Bochum

  • Flinkster

In über 300 Städten deutschlandweit stehen Fahrzeuge des Carsharing-Angebots der Deutschen Bahn, damit in so vielen wie von keiner anderen Firma. Für Personen mit Bahncard ist eine Registrierung in dem Buchungsportal für die Autos kostenlos. Für Kunden ohne Bahncard kostet es 29 Euro. Die Stundenpreise sind von Auto zu Auto unterschiedlich. Weitere Informationen unter www.flinkster.de.

  • Greenwheels

Das Unternehmen mit Sitz in Dortmund ist bereits seit zwanzig Jahren im Bereich des Carsharings aktiv. Für die Kunden gibt es verschiedene Preismöglichkeiten: monatliche Tarife oder Angebote für einzelne Fahrten. (www.greenwheels.com)

  • Stadtmobil Rhein-Ruhr

Das Unternehmen ist einer der ältesten Anbieter in der Region und inzwischen in über 100 Städten vertreten. Es gibt eine monatliche Grundgebühr, die je nach Autonutzung unterschiedlich ausfällt. Bei einzelnen Fahrten gibt es dann eine Stundenrate sowie eine Kilometer-Pauschale. (www.stadtmobil.de).

Bottrop

  • Projekt Ruhrauto-E

Die Universität Duisburg-Essen, der Verkehrsbund Rhein-Ruhr, die VivaWest Wohnen GmbH und weitere Partner starteten dieses Mobilitätskonzept mit Elektrofahrzeugen. 45 Elektrofahrzeuge bilden in Wohngebieten und im City-Bereich in acht Ruhrgebietsstädten ein Carsharing-Netz mit mehr als 27 Standorten. Die einzelnen Fahrzeugstationen sind unmittelbar an die Haltestellen des ÖPNV angebunden und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Bahn, Bus und Straßenbahn) vernetzt. (www.ruhrauto-e.de)

Dortmund

  • Flinkster

In über 300 Städten deutschlandweit stehen Fahrzeuge des Carsharing-Angebots der Deutschen Bahn, damit in so vielen wie von keiner anderen Firma. Für Personen mit Bahncard ist eine Registrierung in dem Buchungsportal für die Autos kostenlos. Für Kunden ohne Bahncard kostet es 29 Euro. Die Stundenpreise sind von Auto zu Auto unterschiedlich. Weitere Informationen unter www.flinkster.de.

  • Greenwheels

Das Unternehmen mit Sitz in Dortmund ist bereits seit zwanzig Jahren im Bereich des Carsharings aktiv. Für die Kunden gibt es verschiedene Preismöglichkeiten: monatliche Tarife oder Angebote für einzelne Fahrten. (www.greenwheels.com)

  • Projekt Ruhrauto-E

Die Universität Duisburg-Essen, der Verkehrsbund Rhein-Ruhr, die VivaWest Wohnen GmbH und weitere Partner starteten dieses Mobilitätskonzept mit Elektrofahrzeugen. 45 Elektrofahrzeuge bilden in Wohngebieten und im City-Bereich in acht Ruhrgebietsstädten ein Carsharing-Netz mit mehr als 27 Standorten. Die einzelnen Fahrzeugstationen sind unmittelbar an die Haltestellen des ÖPNV angebunden und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Bahn, Bus und Straßenbahn) vernetzt. (www.ruhrauto-e.de)

  • Willmobil

Der Anbieter stellt seine Fahrzeuge an verschiedenen Standorten in Dortmund zur Verfügung. Nach einer Anmeldung müssen die Kunden für eine gefahrene Stunde ab 60 Cent aufwärts zahlen. (www.willmobil.de)

Duisburg

  • Flinkster

In über 300 Städten deutschlandweit stehen Fahrzeuge des Carsharing-Angebots der Deutschen Bahn, damit in so vielen wie von keiner anderen Firma. Für Personen mit Bahncard ist eine Registrierung in dem Buchungsportal für die Autos kostenlos. Für Kunden ohne Bahncard kostet es 29 Euro. Die Stundenpreise sind von Auto zu Auto unterschiedlich. Weitere Informationen unter www.flinkster.de.

  • Greenwheels

Das Unternehmen mit Sitz in Dortmund ist bereits seit zwanzig Jahren im Bereich des Carsharings aktiv. Für die Kunden gibt es verschiedene Preismöglichkeiten: monatliche Tarife oder Angebote für einzelne Fahrten. (www.greenwheels.com)

  • Stadtmobil Rhein-Ruhr

Das Unternehmen ist einer der ältesten Anbieter in der Region und inzwischen in über 100 Städten vertreten. Es gibt eine monatliche Grundgebühr, die je nach Autonutzung unterschiedlich ausfällt. Bei einzelnen Fahrten gibt es dann eine Stundenrate sowie eine Kilometer-Pauschale. (www.stadtmobil.de).

  • Projekt Ruhrauto-E

Die Universität Duisburg-Essen, der Verkehrsbund Rhein-Ruhr, die VivaWest Wohnen GmbH und weitere Partner starteten dieses Mobilitätskonzept mit Elektrofahrzeugen. 45 Elektrofahrzeuge bilden in Wohngebieten und im City-Bereich in acht Ruhrgebietsstädten ein Carsharing-Netz mit mehr als 27 Standorten. Die einzelnen Fahrzeugstationen sind unmittelbar an die Haltestellen des ÖPNV angebunden und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Bahn, Bus und Straßenbahn) vernetzt. (www.ruhrauto-e.de)

Essen

  • Flinkster

In über 300 Städten deutschlandweit stehen Fahrzeuge des Carsharing-Angebots der Deutschen Bahn, damit in so vielen wie von keiner anderen Firma. Für Personen mit Bahncard ist eine Registrierung in dem Buchungsportal für die Autos kostenlos. Für Kunden ohne Bahncard kostet es 29 Euro. Die Stundenpreise sind von Auto zu Auto unterschiedlich. Weitere Informationen unter www.flinkster.de.

  • Greenwheels

Das Unternehmen mit Sitz in Dortmund ist bereits seit zwanzig Jahren im Bereich des Carsharings aktiv. Für die Kunden gibt es verschiedene Preismöglichkeiten: monatliche Tarife oder Angebote für einzelne Fahrten. (www.greenwheels.com)

  • Stadtmobil Rhein-Ruhr

Das Unternehmen ist einer der ältesten Anbieter in der Region und inzwischen in über 100 Städten vertreten. Es gibt eine monatliche Grundgebühr, die je nach Autonutzung unterschiedlich ausfällt. Bei einzelnen Fahrten gibt es dann eine Stundenrate sowie eine Kilometer-Pauschale. (www.stadtmobil.de).

  • Projekt Ruhrauto-E

Die Universität Duisburg-Essen, der Verkehrsbund Rhein-Ruhr, die VivaWest Wohnen GmbH und weitere Partner starteten dieses Mobilitätskonzept mit Elektrofahrzeugen. 45 Elektrofahrzeuge bilden in Wohngebieten und im City-Bereich in acht Ruhrgebietsstädten ein Carsharing-Netz mit mehr als 27 Standorten. Die einzelnen Fahrzeugstationen sind unmittelbar an die Haltestellen des ÖPNV angebunden und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Bahn, Bus und Straßenbahn) vernetzt. (www.ruhrauto-e.de)

Gelsenkirchen

  • Projekt Ruhrauto-E

Die Universität Duisburg-Essen, der Verkehrsbund Rhein-Ruhr, die VivaWest Wohnen GmbH und weitere Partner starteten dieses Mobilitätskonzept mit Elektrofahrzeugen. 45 Elektrofahrzeuge bilden in Wohngebieten und im City-Bereich in acht Ruhrgebietsstädten ein Carsharing-Netz mit mehr als 27 Standorten. Die einzelnen Fahrzeugstationen sind unmittelbar an die Haltestellen des ÖPNV angebunden und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Bahn, Bus und Straßenbahn) vernetzt. (www.ruhrauto-e.de)

Mülheim an der Ruhr

  • Projekt Ruhrauto-E

Die Universität Duisburg-Essen, der Verkehrsbund Rhein-Ruhr, die VivaWest Wohnen GmbH und weitere Partner starteten dieses Mobilitätskonzept mit Elektrofahrzeugen. 45 Elektrofahrzeuge bilden in Wohngebieten und im City-Bereich in acht Ruhrgebietsstädten ein Carsharing-Netz mit mehr als 27 Standorten. Die einzelnen Fahrzeugstationen sind unmittelbar an die Haltestellen des ÖPNV angebunden und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Bahn, Bus und Straßenbahn) vernetzt. (www.ruhrauto-e.de)

  • Stadtmobil Rhein-Ruhr

Das Unternehmen ist einer der ältesten Anbieter in der Region und inzwischen in über 100 Städten vertreten. Es gibt eine monatliche Grundgebühr, die je nach Autonutzung unterschiedlich ausfällt. Bei einzelnen Fahrten gibt es dann eine Stundenrate sowie eine Kilometer-Pauschale. (www.stadtmobil.de).

Oberhausen

  • Flinkster

In über 300 Städten deutschlandweit stehen Fahrzeuge des Carsharing-Angebots der Deutschen Bahn, damit in so vielen wie von keiner anderen Firma. Für Personen mit Bahncard ist eine Registrierung in dem Buchungsportal für die Autos kostenlos. Für Kunden ohne Bahncard kostet es 29 Euro. Die Stundenpreise sind von Auto zu Auto unterschiedlich. Weitere Informationen unter www.flinkster.de.

  • Projekt Ruhrauto-E

Die Universität Duisburg-Essen, der Verkehrsbund Rhein-Ruhr, die VivaWest Wohnen GmbH und weitere Partner starteten dieses Mobilitätskonzept mit Elektrofahrzeugen. 45 Elektrofahrzeuge bilden in Wohngebieten und im City-Bereich in acht Ruhrgebietsstädten ein Carsharing-Netz mit mehr als 27 Standorten. Die einzelnen Fahrzeugstationen sind unmittelbar an die Haltestellen des ÖPNV angebunden und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Bahn, Bus und Straßenbahn) vernetzt. (www.ruhrauto-e.de)

Recklinghausen

  • Greenwheels

Das Unternehmen mit Sitz in Dortmund ist bereits seit zwanzig Jahren im Bereich des Carsharings aktiv. Für die Kunden gibt es verschiedene Preismöglichkeiten: monatliche Tarife oder Angebote für einzelne Fahrten. (www.greenwheels.com)

Witten

  • In der Stadt können Elektroautos gemietet und genutzt werden – zumindest außerhalb der regulären Arbeitszeiten der Stadtverwaltung. So soll die E-Mobilität in der Ruhrstadt steigen. Mit den Stadtwerken und dem Energieversorger Innogy realisierte die Stadt das Projekt. Um das Carsharing zu nutzen, ist für Interessierte eine Anmeldung im Internet auf der Seite ecarsharing.innogy.com nötig.

„Turo“ und „Getaway“

Das Airbnb der Autovermietung: Fahrzeughalter und Nutzer registrieren sich über eine App auf ihrem Smartphone. Wer sein Auto anbieten möchte, stellt seinen Wagen dort ein, gibt an, wo, wann und wie lange das Auto zur Verfügung steht – und legt selbst fest, für welchen Preis pro gefahrenen Kilometer das Fahrzeug zu haben ist. Getaway oder Turo erhalten dann eine Provision. Nutzer können den Wagen über die App buchen und mit ihrem Smartphone öffnen, im Handschuhfach befinden sich Schlüssel und Tankkarte. Getaway oder Turo rüsten das Auto zuvor technisch nach, unter anderem mit einer GPS-Antenne. Um eine Vollkasko-Versicherung kümmert sich der Anbieter. Angebotene Autos auf diesen Plattformen gibt es beispielsweise bereits in Duisburg, Dortmund, und Essen. (www.turo.com oder www.get-a-way.com)

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