Justiz
Undurchsichtige Geschäfte
Dortmund. Im Fall der Parteispenden der Essener Bauunternehmer Stephan Kölbl und Markus Kruse an die Dortmunder SPD wachsen Zweifel an einer korrekten Abwicklung der städtischen Geschäfte mit den Unternehmern. Kommunale Rechnungsprüfer bemängeln in einem internen Bericht eine undurchsichtige Aktenführung, Lücken in der Darstellung und unklare Entscheidungswege beim Verkauf von Grundstücken und Optionen rund um das Dortmunder U an Kölbl und Kruse.

Das Luftbild zeigt das Dortmunder U und die Grundstücke, um die es geht, im Jahr 2007. Foto: Alex Völkel© WR

