Wegen des Eichenprozessionsspinners rät der „Regionalverband Ruhr“ (RVR) als großer Waldbesitzer Waldbesuchern zu besonderer Vorsicht. Die nicht sichtbaren Haare der Schmetterlingsraupe können durch die Luft fliegen und Verbrennungen, Atemnot und Allergien auslösen. Derzeit breitet sich das Tier im Ruhrgebiet saisonbedingt aus, besonders in Bottrop, Dortmund und im Kreis Wesel.
Befallen sind demnach auch der Schlosswald Herten, der Emscherbruch, das Castroper Holz, Grutholz, Beerenbruch, die Kirchheller Heide, der Baerler Busch, die Üfter Mark, die Haard und die Hohe Mark sowie die Geithe. Hier sollten Menschen die Wege nicht verlassen, besonders auf die Kinder achten und Hunde anleinen, befallene Eichen meiden und weder Raupen noch Gespinste berühren.


