Lehren aus der „Heino-Affäre“
Die „Heino-Affäre“ der Heimatministerin hat wieder die Tücken der politischen Krisenkommunikation vor Augen geführt. Was war passiert: Die CDU-Politikerin Ina Scharrenbach hatte sich vom Schlagersänger Heino am Rande des ersten „Heimatkongresses“ in Münster eine 37 Jahre alte Langspielplatte schenken lassen. Darauf hatte der bald 80-jährige Barde einst „die schönsten deutschen Heimat- und Vaterlandslieder“ gesungen.

