Häftlinge
NRW-CDU wettert gegen Tattoo-Entfernung auf Staatskosten
Düsseldorf. Bis zu 10.000 Euro kostet es die Steuerzahler, wenn sich ein Häftling in einem NRW-Gefängnis ein Tattoo entfernen lässt. Das rechnet die NRW-CDU der Landesregierung vor - und will dem nun einen Riegel vorschieben. In einem eigenen Entwurf für ein neues Strafvollzugsgesetz macht die Opposition weitere Vorschläge.

Die NRW-CDU will dagegen vorgehen, dass sich Häftlinge ihre Tattoo-Entfernung im Gefängnis durch Steuergelder finanzieren lassen.© WR




