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Pro NRW
Pro NRW beklagt "Anschlag" auf Helfer - Polizei dementiert
Viersen. Die rechtsextreme Partei Pro NRW behauptet, es habe einen “Mordanschlag“ auf einen ihrer Wahlkampfhelfer gegeben. Der Mann soll beim Plakatekleben in Viersen von einem Auto angefahren worden sein sollen. Man habe Anzeige erstattet. Die Polizei weiß davon nichts - und prüft Ermittlungen gegen Pro NRW.

Pro-NRW-Chef Markus Beisicht (links) glaubt seinem Wahlkampfhelfer. Der Mann soll von einem Auto angefahren worden sein. Die Polizei widerspricht.© Caroline Seidel / WAZ FotoPool | Unbekannt

