NSU-Mordserie
Blutspur der NSU-Mordserie führt bis nach Dortmund
Dortmund. . Die NSU-Mordserie kostete 2006 auch ein Menschenleben im Ruhrgebiet. Kiosk-Betreiber Mehmed Kubasik aus der Dortmunder Nordstadt starb durch gezielte Schüsse in den Kopf. „Es hatte Züge einer Hinrichtung“, sagte der Dortmunder Staatsanwalt Heiko Artkämper damals. Jetzt steht die Mordserie vor der Aufklärung.

Kriminalhauptkommissarin Barbara Lichtenfeld zeigt eine Pistole des Typs der Tatwaffe in der Döner-Mordserie. Mehmed Kubasik, Kioskbetreiber aus Dortmund, wurde im April 2006 zum Opfer. Archiv-Foto: Luthe


