Nachtruhe
Bereits geringer Alkoholkonsum führt zu Schlafstörungen
Berlin. Wie Prof. Thomas Pollmächer erläutert, ist bereits von geringen Mengen Alkohol vor dem Schlafengehen abzuraten. Denn der Alkoholkonsum unterbreche einzelne Schlafphasen und sorge für Schnarchen und Atemaussetzer. Der Betroffene fühlt sich so tagsüber besonders müde.

Bereits geringe Mengen Alkohol führen zu Schlafstörungen und erhöhen so das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.© Getty | Unbekannt

