Ruhrkonferenz
Sigmar Gabriel muss sich der SPD im Revier erklären
Gelsenkirchen. . Die SPD im Revier ist sauer, weil die Große Koalition den Kommunen erst später helfen will. Der Vizekanzler will beruhigen, bringt aber nur die Andeutung einer Hilfe mit zur Ruhrkonferenz nach Gelsenkirchen. Die CDU wirft derweil Ministerpräsidentin Kraft vor, ein „böses Doppelspiel“ mit den Städten zu treiben.

Zwischen ihnen ist noch einiges zu klären: SPD-Chef Sigmar Gabriel (m.), Gelsenkirchens OB Frank Baranowski und der Dortmunder SPD-Chef Franz-Josef Drabig.© Martin Möller



