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Verhütung
Die Diskussion um die „Pille danach“ reißt nicht ab
Düsseldorf. . Hermann Gröhe (CDU) besteht darauf, dass die zur nachträglichen Empfängnisverhütung eingesetzte „Pille danach“ nur mit einem ärztlichen Rezept abgegeben werden darf. Für die NRW-Grüne Barbara Steffens arbeitet der Gesundheitsminister mit Scheinargumenten. Die Pille sei nicht gefährlicher als einfache Kopfschmerzmittel.

Rezeptfrei – ja oder nein? Experten und Politik streiten über die Abgabe der „Pille danach“.© dpa




