Neue Enthüllungen
ADAC-Chef verteidigt Dienstreisen im Rettungsheli
Duisburg/München. . Der ADAC bleibt unter Druck: Jetzt sorgen Flüge des Präsidenten für Wirbel - ausgerechnet in einem Hubschrauber der ADAC-Luftrettung. Laut Autoclub ging es zu offiziellen Veranstaltungen, nicht zu Privatterminen. Demnach sei alles korrekt. Kritik gibt es trotzdem und der Staatsanwalt ermittelt.

Christoph 31 ist einer von 51 Rettungshubschraubern, mit denen der ADAC schwer verletzte Unfallopfer in die richtigen Kliniken transportiert. Immer mal wieder ließen sich aber auch kerngesunde Mitgliedes Präsidiums von Ort zu Ort fliegen.© imago stock&people

