Spähattacken
EU-Datenschützer geißelt "Wildwest"-Methoden der Geheimdienste
Brüssel. Der EU-Datenschutzbeauftragte Peter Hustinx nimmt die Späh-Methoden von Geheimdiensten und Unternehmen aufs Korn. Die Bürger fragten sich zunehmend, ob sie “entweder von Spionen oder den Internetfirmen selbst“ ständig beobachtet würden. Der Datenschützer fordert ein Ende der “Wildwest“-Mentalität.

Die Überwachung ist im Internet allgegenwärtig. EU-Datenschützer beklagen eine "Wildwest"-Mentalität bei Geheimdiensten und Firmen.© Julian Stratenschulte/Archiv




