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Jeder dritte Regio-Express der Bahn ist verspätet
Essen. . Viele Menschen im Ballungsraum Ruhrgebiet schätzen den öffentlichen Nahverkehr zwischen den Städten. Die Regionalzüge zwischen Hamm und Duisburg befördern heute rund 30 Prozent mehr Fahrgäste als vor drei Jahren. Die Kehrseite der Medaille: Die Zahl der Waggons und die Schienenwege wachsen nicht mit.

Unterwegs in vollen Zügen: Berufstätige und Studierende im Ruhrgebiet können morgens und abends nur auf einen Sitzplatz hoffen.© Ralf Rottmann / WAZ FotoPool




