Social Media
Forscher raten Politikern zu Vorsicht bei Twitter und Facebook
Berlin. Das Netz beeinflusst den Wahlkampf wie nie zuvor. Aber Experten warnen Kandidaten vor einem falschen Jugendwahn: Wer soziale Netzwerke nutzen will, muss dies glaubwürdig tun. Wer es lieblos nebenbei erledigen lässt, wirke eher peinlich und mache sich angreifbar.

Junge Leuten nutzen auch Online-Dienste wie Twitter oder Facebook, um sich politisch zu informieren und zu organisieren. Wer sich als Kandidat über das Netz verkaufen will, muss das sehr überlegt tun.© dpa


