NSU-Prozess
Ombudsfrau der NSU-Opfer nennt Verschiebung eine "Katastrophe"
München. Nach wochenlangem Streit über die Beteiligung von Medien und Öffentlichkeit hat das Oberlandesgericht (OLG) München den Beginn des NSU-Prozesses um knapp drei Wochen auf den 6. Mai verschoben. Die Angehörigenvertreter der NSU-Opfer sind entsetzt.

Das Oberlandesgericht (OLG) München hat den für Mittwoch vorgesehenen Start des NSU-Prozesses auf den 6. Mai verschoben. © dpa



