Tarifverhandlungen
Warnstreiks werden auch Schulen in NRW treffen
Essen. Der zugespitzte Tarifkonflikt im Öffentlichen Dienst der Länder wird bald für die Bürger spürbar sein: Nach dem Scheitern einer zweiten Runde kommt es nächste Woche unter den 170 000 angestellten Landesbeschäftigten in NRW zu „Aktionen und Warnstreiks“, kündigt die Gewerkschaft Verdi an. Ausfall von Unterricht, weniger Service in den Kliniken und Behinderungen im Straßenverkehr sind möglich.

Lehrerinnen und Lehrer in Duisburg streikten 2011. Damals zogen sie durch die Innenstadt und machten wie hier eine Pause bei der SPD-Geschäftsstelle an der Krummacherstraße im Dellviertel.© Stephan Eickershoff / WAZ FotoPool



