Militär
Bundeswehrverband nennt Ausrüstung für Patriot-Einsatz mangelhaft
Berlin. Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, Ulrich Kirsch, sieht die Soldaten beim “Patriot“-Einsatz in der Türkei nur unzureichend gegen einen möglichen Chemiewaffen-Angriff aus Syrien geschützt. “Wir müssen uns fragen, wie sich der syrische Diktator Assad verhalten wird, wenn er mit dem Rücken an der Wand steht“, sagte Kirsch in einem Interview.

Patriot-Rakten werden zum Transport verladen. © dpa




