Lohn
Stadttöchter zahlen ihren Chefs oft Riesengehälter
Essen. . Die Vergütung der Chefs der Essener Stadttochter “Gesellschaft für Soziale Dienstleistungen“ (GSE) hat eine Debatte um die Gehälter bei städtischen Unternehmen ausgelöst. Experten sagen, dass sich zu viele Stadttöchter öffentlicher Kontrolle entzögen und Posten oft nach Parteibuch vergeben würden.

Bei der Eröffnung des Gerhard-Kersting-Haus der GSE im Jahre 2008: Heinz Bremenkamp, Peter Renzel, Karl Laumann, der damalige Essener OB Wolfgang Reiniger und Günter Büsselberg (von links).© Ulrich von Born





