Günter Grass
Reich-Ranicki nennt Israel-Gedicht von Grass ekelhaft
Berlin. Die Kritik am Israel-Gedicht von Literaturnobelpreisträger Günter Grass hält auch am Ostersonntag an. Literaturkritiker Reich-Ranicki nennt es “ekelhaft“, der Schriftsteller Rolf Hochhut wirft Grass Heuchelei vor. Und der Autor selbst präzisiert sein Anliegen: Er hätte Israels Premier Netanjahu benennen sollen.

Günter Grass wehrt sich gegen den Antisemitismus-Vorwurf nach der Veröffentlichung seines Israel-Gedichtes.© rtr


