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NRW-Beförderungsärger
„Personell aufgebläht“: Ärger um Wüsts Postenschieberei
Düsseldorf. Der NRW-Ministerpräsident befördert seinen Sprecher zum Staatssekretär, stuft Berlin herab und streicht bei kleinen Beamten. Es gärt.

Eine überraschende Neuaufstellung der Düsseldorfer Staatskanzlei durch Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) zum 1. Juni hat Kritik hervorgerufen. Während in vielen nachgeordneten Behörden Stellen wegfallen sollen, wird sein Regierungssprecher Christian Wiermer zum nebenamtlichen „Staatssekretär für Europa und Internationales“ befördert. © Rolf Vennenbernd/dpa | Rolf Vennenbernd

