Landtagswahl
Kraft stiftet Verwirrung - Abschied nicht ausgeschlossen?
Düsseldorf. Die Ministerpräsidentin schloss einen Abschied aus NRW im Falle einer Wahlniederlage am 13. Mai erstmals nicht mehr aus. Das war eine Steilvorlage für die Union, die sich gegen Vorwürfe wehren muss, ihr Spitzenkandidat Röttgen bekenne sich nicht klar zu Nordrhein-Westfalen.

