Bundestagswahl
FDP will das Betreuungsgeld nach der Wahl neu diskutieren
Koblenz. Die FPD will das Betreuungsgeld nach der Bundestagswahl neu diskutieren. Zwar fühle sich die Partei laut Spitzenkandidat Rainer Brüderle an den Koalitionsvertrag der ablaufenden Legislaturperiode gebunden. Bei neuen Gesprächen werde das Betreuungsgeld aber “erneut Verhandlungsgegenstand sein“.

Rainer Brüderle und die FPD wollen das Betreuungsgeld nach der Bundestagswahl neu diskutieren. © dpa | Unbekannt

