Kurdenkrieg
Die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans PKK startet Rückzug aus der Türkei
Istanbul. Nach fast 30 Jahren Kurdenkrieg in der Türkei hat die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans PKK am Mittwoch mit dem angekündigten Rückzug ihrer Kämpfer aus der Türkei begonnen. Die Verlegung der etwa 2000 Kämpfer aus der Türkei in Lager der Rebellen im benachbarten Nordirak gilt als entscheidende Wegmarke bei den Bemühungen um ein Ende des Kurdenkonflikts, dem seit 1984 mehr als 40.000 Menschen zum Opfer fielen.

Die ersten PKK-Kämpfer verlassen die Türkei in Richtung Irak.© dpa | Unbekannt

