Klimaaktivistin Greta Thunberg hat bereits die zweite Nacht auf der Hochseejacht „Malizia“ im Nordatlantik verbracht. Mit ihrer ungewöhnlichen Reise zum UN-Klimagipfel in New York will die 16-Jährige für klimafreundlicheres Reisen werben.
Doch wie die „taz“ berichtet, ist Thunbergs Segeltörn weniger klimafreundlich, als es den Anschein macht. Denn nach der Ankunft in New York werde die Jacht von etwa fünf Seglern wieder zurück nach Europa gebracht. Diese müssten dafür zunächst in die USA fliegen. Auch Thunbergs Skipper Boris Herrmann werde die Rückreise aus den USA mit dem Flugzeug antreten.


