Im Namen der Freiheit
Berlin. .
Der diesjährige Tag der Pressefreiheit gibt wenig Anlass zum Feiern. In diesem Jahr ist der Beruf Journalist einmal mehr gefährlicher geworden. Während im vergangenen Jahr 65 Journalisten bei der Ausübung ihrer Arbeit gestorben sind, sind es 2018 schon 29 Reporter. Anfang dieser Woche starben neun Journalisten, als sie auf dem Weg zu einem Anschlagsort in Kabul waren. Ein Attentäter hatte sich unter die Gruppe gemischt – als Reporter verkleidet. Die Terrormiliz IS reklamierte den Anschlag für sich.

