Kim ruft „Zeitalter des Friedens“ aus
Peking.
Es sind Bilder, die Geschichte machen werden: Bei strahlend blauem Himmel stehen sich die Staatschefs beider koreanischer Staaten zwischen den frisch gestrichenen Baracken des Grenzdorfs Panmunjom gegenüber. Sie schütteln sich lachend die Hände, es regnet Komplimente. „Schön, Sie zu sehen“, sagt Südkoreas Präsident Moon Jae-in. „Die Freude ist ganz auf meiner Seite“, antwortet der sehr viel jüngere nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un. Freundliche Worte zu Beginn des Spitzentreffens, die Intonierung ist gesetzt. Überraschende Ergebnisse sollten an diesem Freitag folgen.

