Nato-Freund in Trumps Truppe
Washington. .
Eine Stunde lang sitzen sie zusammen und reden. Draußen in der Kälte warten die Journalisten, der Auftrieb ist groß, an die 40 Medienleute. Dann erscheint James Mattis, um Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) zu verabschieden. Er ist deutlicher älter als sie, aber nicht viel größer, ein unscheinbarer Mann. Sie teilen das Amt, aber nicht die Erfahrungen: hier die Generalistin, dort der Soldat, sie nur in der Politik kampferprobt, der frühere Vier-Sterne-General auch auf dem Schlachtfeld.

