Quo vadis, Italien?
Rom/Brüssel.
Es ist ein neuer Stresstest für Europa: Nach dem gescheiterten Referendum in Italien und der Rücktrittsankündigung von Regierungschef Matteo Renzi ist offen, wer die drittgrößte Volkswirtschaft in der Eurozone in Zukunft führen wird. In Brüssel waren die Finanzminister am Montag darum bemüht, nicht zusätzlich für Unsicherheit zu sorgen. Es gilt die Devise: Solange die Finanzmärkte Ruhe bewahren, werden wir keine Unruhe herbeireden.

