FIFA-Skandal
53 Verdachtsfälle von Geldwäsche rund um die Fifa
Bern. Bei den WM-Vergaben 2018 und 2022 gibt es womöglich Unregelmäßigkeiten. Schweizer Staatsanwaltschaft geht 53 möglichen Fällen von Geldwäsche nach.

Die verdächtigen Bankverbindungen sollen von der Schweizer Financial Intelligence Unit, der Meldestelle für Geldwäscherei, gemeldet worden sein.© Ennio Leanza




