Tierrettung

Gelsenkirchener Feuerwehr rettet Katze mit Bohrhammer

Die Feuerwehrmänner mussten zwei Ziegelsteine aus der Wand entfernen (Symbolbild).

Die Feuerwehrmänner mussten zwei Ziegelsteine aus der Wand entfernen (Symbolbild).

Foto: Konrad Flintrop

Gelsenkirchen-Resser Mark.   Eine Mieterin hatte ein Miauen aus der Wand gehört und rief die Feuerwehr. Die Retter fanden eine Katze in einem stillgelegten Kaminschacht.

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Die Feuerwehr konnte am Dienstag, 30. Oktober, eine Katze aus einem stillgelegten Kaminschacht in einem Haus in der Resser Mark befreien. Am Nachmittag hatte eine Mieterin eines Hauses an der Borkenbergestraße Geräusche aus der Kellerwand vernommen. Als sie genauer hinhörte, konnte sie ein leises Miauen wahrnehmen. Daraufhin setzte die Frau einen Notruf in der Leitstelle der Feuerwehr ab.

Die Feuerwehrmänner stellten fest, dass sich in dem stillgelegten Kaminschacht tatsächlich eine Katze befand. Sie entschieden sich schnell dafür, Ziegelsteine aus der Wand zu entfernen, um das Tier retten zu können. Mit dem Bohrhammer der Mieterin rückten sie der Wand zu Leibe und trennten zwei Steine aus dem Mauerwerk heraus.

In dem Schacht fanden sie die Katze. Sie hatte ihre Gefangenschaft augenscheinlich gut überstanden und war wohlauf. Nach ihrer Rettung kam sie in das Tierheim in Erle, wo sie sich von ihrem Ausflug erholt.

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