Stasi-Unterlagen
DDR soll Blut von Häftlingen nach Bayern verkauft haben
Berlin/Mainz. Die DDR hat offenbar Häftlinge zum Spenden gezwungen und ihr Blut verkauft. Letztlich sei es dann in Bayern wieder aufgetaucht. Das berichtet das ARD-Magazin “Report Mainz“. Außerdem hätten zahlreiche West-Firmen von Zwangsarbeit profitiert - hier wurden Aldi und Volkswagen genannt.

Blutkonserven aus der DDR sollen für Devisen in den Westen verkauft worden sein. Das berichtet die ARD. Demnach seien Häftlinge zum Spenden gezwungen worden.© Sven Hoppe



