Glücksspiel
Suchtberater kritisieren Spielerkarte als "Katastrophe"
Saarbrücken/Berlin. Die von der Regierung geplante Spielerkarte stößt auf scharfe Kritik. Wer sein Geld in Automaten werfen will, müsste laut dieses Vorschlags eine elektronische Karte kaufen. “Aus präventiver Sicht wäre das eine Katastrophe“, urteilt die Landesfachstelle Glücksspielsucht NRW.

Die geplante "Spielerkarte" soll dafür sorgen, dass Spieler nur eine bestimmte Summe am Tag verzocken können und nach einer Stunde jeweils eine Zwangspause einlegen.© Olaf Fuhrmann/WAZ FotoPool


