Island
Aschewolke nähert sich Deutschland
Oslo/Essen.. Am Mittwochmorgen wird die Aschewolke aus Island Deutschland erreicht haben. Das schlimmste aller Szenarien: Deutschland muss den Flugbetrieb wie im Vorjahr stoppen.

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Am 21. Mai machte der Island-Vulkan Grimsvötn deutlich auf sich aufmerksam...© AFP | AFP

Nach einer Eruption gegen 19 Uhr spuckte der Vulkan eine heftige Asche-Ladung in die Atmosphäre...© AFP | AFP

Bis zu 11 Kilometer Höhe erreichten die Asche-Partikel und verdunkelten Islands Himmel.© AFP | AFP

Seitdem spuckt der Feuerberg Tag und Nacht Ruß und Staub in die Atmosphäre.© AFP | AFP

Jetzt verteilt sich die Aschewolke langsam über Nordeuropa, wenn auch die Folgen sicher nicht so gravierend sein werden wie direkt vor Ort in Island.© AFP | AFP

Isländischen Schafhirten und ihre Tiere wandern durch die rauchgeschwängerte Luft. Auch dutzende Kilometer entfernt vom Vulkan ist die Aussicht trübe.© AFP | AFP

Betroffen sind auch Touristen auf der Insel. Diese Besucher des Örtchens Nupur konnten am Tag nach dem Ausbruch nur mit Schutzmasken vor die Tür und standen knöcheltief in der Asche.© AFP | AFP

Von oben sieht's nicht besser aus: Eine Satellitenaufnahme der Nasa vom 22. Mai zeigt das Zentrum der Eruption im Südosten Islands.© AFP | AFP

Die Asche-Partikel, die sich in der Atmosphäre verteilen, schwärmen in großer Höhe weit über Islands Grenzen hinaus. Das hat nicht nur Folgen für die Umwelt...© AFP | AFP

Wie schon beim Ausbruch des Eyjafjallajökull im März 2010 kommt es erneut zu Beeinträchtigungen im Flugverkehr...© AFP | AFP

An anderen Flughäfen war dagegen gar nichts los, weil einfach alle Flüge abgesagt waren.© AFP | AFP

Über 100.000 Flüge wurden 2010 wegen der Vulkan-Asche gestrichen. Bei vielen Fluglinien herrschte lange anhaltende Flaute.© AFP | AFP

Und wer bis heute nicht weiß, wie der Verursacher-Vulkan des letzten Asche-Chaos hieß, muss nur mit dieser Maschine von Iceland-Air fliegen.© AFP | AFP

Wie groß die Folgen des aktuellen Grimsvötn-Ausbruchs sein werden, ist noch nicht abzusehen. Allerdings soll es sich diesmal um schwerere Asche-Teilchen handeln, die sich nicht so lange in der Atmosphäre umherschweben können.© AP/Jon Gustafsson | AP/Jon Gustafsson

