„Star Wars“-Schauspieler Mark Hamill gilt als scharfer Kritiker von Donald Trump. Nach der Wiederwahl im Jahr 2024 bekannte er zum Beispiel, dass er sich für seine Landsleute „wirklich schäme“. Jetzt zog er mit einem Social-Media-Post erneut den Zorn des Weißen Hauses auf sich und provozierte einen kleinen Eklat.

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Der Hintergrund: Der Luke-Skywalker-Darsteller postete auf der Plattform Bluesky ein KI-generiertes Bild von Donald Trump: Der US-Präsident liegt darauf in einem offenen Grab. Die Bildunterschrift „If Only“, auf dem Grabstein stehen die Jahresdaten „1946–2024“. Schauspieler Hamill schrieb dazu, der US-Präsident solle lange genug leben, um seine Niederlage bei den Zwischenwahlen („midterms“) zu erleben und für seine „beispiellose Korruption“ und „zahllosen Verbrechen“ zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Das Weiße Haus reagierte prompt auf den Post: „Mark Hamill ist ein krankes Individuum“, hieß es auf einem offiziellen Account. „Diese linksradikalen Verrückten können einfach nicht anders“, hieß es in der Mitteilung des Presseteams. „Diese Art von Rhetorik ist genau das, was in zwei Jahren zu drei Mordanschlägen auf unseren Präsidenten inspiriert hat.“
.@MarkHamill is one sick individual.
— Rapid Response 47 (@RapidResponse47) 7. Mai 2026
These Radical Left lunatics just can’t help themselves.
This kind of rhetoric is exactly what has inspired three assassination attempts in two years against our President. pic.twitter.com/daJqcyssm7
Mark Hamill legte auf dem Dienst Bluesky am Donnerstag nach. Er veröffentlicht ein Bild von Trump mit zerzausten Haaren. Dazu stellte er klar, dass er Trump nicht den Tod wünsche, sondern ein langes Leben, damit er für seine Taten zur Rechenschaft gezogen werden könne. Sollte das alte Bild für Unmut gesorgt haben, bitte er um Entschuldigung, so Hamill.
Seit seiner zweiten Präsidentschaftskandidatur hat es in Zusammenhang mit Donald Trump bereits vier Sicherheitsvorfälle mit Waffen gegeben: Zuletzt fielen Schüsse, kurz bevor Trump während einer festlichen Dinner-Veranstaltung der White House Correspondents‘ Association (WHCA) auf einer Bühne das Wort ergreifen wollte.
les




