Flüchtlinge
Flüchtlinge wurden vor Bootsunglück angeblich beschossen
Valletta. “Sie haben unser Geld, unsere Nieren, unsere Lebern gefordert. Als niemand ihnen etwas gab, haben sie auf uns geschossen“: Überlebende des Bootsunglücks im Mittelmeer berichten, sie seien von libyschen Milizionären beschossen worden. Libyen bestreitet die Vorwürfe.

Das Boot war am Freitagabend südlich von Malta und der italienischen Lampedusa gekentert. Italienische und maltesische Schiffe retteten mehr als 200 Passagiere. Wieviele Insassen in dem Boot waren, ist noch unklar - die Zahlen schwanken zwischen 270 und 400.© afp | Unbekannt

