Westafrika
Amerikanische Ebola-Patienten werden in die USA gebracht
Genf/Freetown. Im Kampf gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika hat die Weltgesundheitsorganisation ein 100-Millionen-Dollar Programm auf den Weg gebracht. Das Auswärtige Amt rät von nicht notwendigen Reisen in die Region ab. Und die USA wollen zwei an der Seuche erkrankte Amerikaner in die Staaten holen.

